Wenn man sein CSS gut schreibt dann kann man sich viele klasse sparen. Wenn man zum Beispiel verschiende Absätze- oder Headlineformatierungen haben möchte kann man über das Elternelement leicht auf das Kind zugreifen und muss dafür nicht extra eine Klasse vergeben. Folgendes Beispiel soll das zeigen.
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 | <div id="content"> <!-- Sticky Post --> <div class="stickypost"> <h2>Headline for sticky Post here</h2> <p> Content here </p> </div> <!-- Normal Post --> <div class="post"> <h2>Headline for normal Post here</h2> <p> Content here </p> </div> </div> |
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 | #content .stickypost, #content .post { width:500px; border-bottom:1px dotted #aaa; float:left; clear:both ; etc... } .stickypost h2, .post h2 { font:bold 18px/23px Arial; color:#666; etc... } .stickypost h2 { color:#d40000; etc... } .stickypost p, .post p { font:normal 13px/18px Arial; color:#444; margin:10px 0; etc... } .stickypost p { font:normal 15px/20px Arial; etc... } |
Man hat ohne irgendwelche Klassen zu vergeben trotzdem genug Einfluss auf die Elemente.
Statistik: gelesen: 1701 / heute: 2 / zuletzt: 08.09.2010
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2 Kommetare • Eintrag schreiben
Frank →
#1 Permalink Am 8. Juli 2009 um 10:13 Uhr
Ich dachte immer, dass ist selbstverständlich für engagierte Webworker – weniger ist mehr, das gilt für Markup und CSS-
David Hellmann →
#2 Permalink Am 8. Juli 2009 um 10:54 Uhr
Aber ob es jeder macht ist die Frage :)
Ich hab mich auch schon bei Klassensalat erwischt :D